[Let‘s talk about]
Buchreihen vs. Einzelbände

Januar 13, 2020

Herzlich willkommen zu meiner neuen, absolut unangekündigten Kategorie, die ich hier nun in unregelmäßigen Abständen auf meinem Blog etablieren möchte.
Die Kategorie heißt „Let’s talk about“ und hat eigentlich keinen starren Rahmen, an den ich mich halten will - allerdings werde ich meine Themen immer mit Buchbeispielen in Verbindung bringen, sodass ihr zumindest meinen Ideenquell vor Augen habt.
Na, wie klingt das? ;)
Bei „Let’s talk about“ soll es um alles gehen, was mit Büchern zu tun hat - meine Gedanken dazu, meist aufgesplittet in Vor- und Nachteile, je nachdem was sich anbietet - aber auch eure Meinungen sind gefragt.
Ich führe ja keinen Dialog nur mit mir selbst. :DD
Und weil bald der Release eines wundervollen Einzelbandes bevorsteht... lautet mein erstes Thema auch wie folgt:

Buchreihen vs. Einzelbände



Und damit wäre dann auch gelüftet, welches Buch meine Inspirationsquelle für diese Konstellation war. „Autumn & Leaf“ ist ein dystopischer Einzelband, der am 17. Januar im Sternensand Verlag erscheint und die Frage aufwirft, was denn eigentlich besser ist: Einzelbände oder Reihen? Was mögen die Leser lieber?
Kriegt man alles, was man so sagen möchte, als Autor in einem Einzelband unter?
Und wenn ja, empfinden es die Leser als angenehm?
Wie schnell/langsam muss ein Einzelband im Erzähltempo sein, um als gut durchzugehen? Und was ist mit den Wartezeiten bei Reihen?
Ich könnte noch Tausend und ein paar mehr Fragen diesbezüglich stellen, aber das würde den nicht vorhandenen Rahmen sprengen. 😅
Aber, ich habe zumindest einen Bruchteil der Antworten gefunden und die Vor- und Nachteile von beiden Seiten möchte ich euch jetzt im Folgenden aufzählen.
Dazu sei noch gesagt, dass ich das repräsentativ mache, sprich, es ist nicht nur meine Meinung, die hier einfließt, sondern auch die meiner Leser.
Vor einigen Wochen habe ich zu diesem Thema eine Facebook Umfrage gestartet und das Ergebnis in Prozentzahlen gibt’s hintendran! ;)
Bitte bedenkt allerdings, dass es nur gesammelte Meinungen sind und keine Vorschriften oder Fakten, an denen man sich aufhängen soll... Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden! Die Anzahl der Vor- und Nachteile gibt auch keinen Rückschluss darauf, was im Endeffekt jetzt besser oder schlechter ist. Auch die Bilder stehen in keinerlei Zusammenhang mit den Vor-/Nachteilen.
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Buchreihen - Vorteile



✅ Wie der Name schon sagt, es ist eine Reihe/Serie.
Man hat also mehr von der Geschichte, wenn sie einem zusagt.
✅ Bei Reihen ist es oftmals so, dass man sich den Protagonisten näher fühlen kann, als das bei Einzelbänden der Fall ist.
✅ Die Charaktere können sich in angemessenem Tempo entwickeln und diese Entwicklung ist auch für die Leser greifbar - natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber grundsätzlich ist das ein Reihenvorteil.
✅ Reihen können auch aus in sich abgeschlossenen Bänden bestehen - eine Welt, mehrere Geschichten - die Vielfalt macht’s!
✅ Bei Reihen ist alles komplexer, tiefgründiger, informationsreicher als bei einzelnen Geschichten.
✅ Die Autoren binden die Leser besser an sich, weil man ja wissen will, wie die Geschichte weiter geht.
✅ Im besten Fall sollte es am Ende der Reihe nur noch wenig bis gar keine offenen Fragen mehr geben, was den Leser oftmals zufriedener zurück lässt, als wenn das Gegenteil eintritt.


Buchreihen - Nachteile



❌ Autoren halten Entwicklungen und Fakten bei Reihen bewusst zurück, um Stoff für die Folgebände zu haben. Kann gut wirken, aber auch nerven.
Je nachdem, was für ein Mensch man ist.
❌ Die Wartezeit zwischen Bänden ist immer unterschiedlich lang.
In 80% der Fälle finden Leser das nicht gut, weil man die Geschichte zuende bringen möchte.
❌ Ein Grund, warum man in letzter Zeit auch häufiger zu Einzelbänden greift, ist, dass viele englischsprachige Mehrteiler einfach nicht weiter übersetzt werden.
Cliffhanger sind böse. Gut, weil man dann angestachelt wird weiterzulesen, aber auch böse, weil die Neugier dann alles überstrahlt.
❌ Durch lange Wartezeiten zwischen den Bänden gerät vieles in Vergessenheit und nicht alle finden dann wieder gut in die Reihe zurück.
❌ Reihen liest man am besten am Stück - Unterbrechungen führen zum Punkt davor, sprich, man hat kaum Spielraum für andere Geschichten.
❌ Bei Reihen ist der Mittelteil oft der schwächste Band, sodass man Motivation aufbringen muss, um die Reihe zu beenden.

Meine Meinung dazu:
Ob ich lieber Reihen oder Einzelbände lese ist tatsächlich genreabhängig.
Bei Fantasy bevorzuge ich definitiv Reihen, weil die Welten eben komplexer sind und man die Charaktere oft über einen längeren Zeitraum begleitet.

Von 343 befragten Menschen lesen 62% (212) lieber Buchreihen.
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Einzelbände - Vorteile



✅ Die Geschichten sind in sich abgeschlossen.
Es gibt keine Wartezeit auf neue Bände.
✅ Die Gefahr, dass etwas nicht weiter übersetzt wird, ist nicht existent.
✅ Einzelbände haben einen komprimierteren Spannungsbogen, sodass es oft Knall auf Fall geht - wenn man das mag.
✅ Bei Einzelbänden besteht kein direkter „Kaufdruck“ für weitere Bücher.
✅ Auch Cliffhanger sind nicht existent.
✅ Die Handlung zieht sich selten in die Länge.


Einzelbände - Nachteile


(Quelle Sternensand Verlag)

❌ Einzelbände bieten viel Raum für offene Fragen nach dem Lesen.
❌ Wenn einem die Geschichte zugesagt hat, hat man selten die Chance auf mehr „Stoff“ von den Charakteren etc. pp.
❌ Ein großer Nachteil: Es gibt selten Einzelbände, die viel Tiefe bieten.
Sei es in Bezug auf die Welten oder die Protagonisten.
Einzige Ausnahme, meiner Meinung nach, sind Liebesromane.
❌ Einzelbände mit offenem Ende sind rar gesät, aber furchtbar schwer zu ertragen!!!!
❌ Die Autorenbindung ist bei Einzelbänden geringer, da man keine Folgebände zum Lesen hat.
❌ Das Zeitmanagement bei einzelnen Geschichten ist oftmals zusammengestaucht, sodass die Handlung einem manchmal „erzwungen“ erscheint - vor allem bei „Enden“.
❌ Die Charaktervielfalt ist begrenzt, dementsprechend ist auch das Entwicklungspotenzial minimiert.

Meine Meinung:
Ich mag eine ausgewogene Mischung aus Einzelbänden und Buchreihe.
Genremäßig lese ich am liebsten Horror- und Thrillereinzelbände, sowie Lovestorys. Am besten sind jedoch Reihen mit in sich abgeschlossenen Bänden.
Hier ist es auch egal aus welchem Genre sie kommen.

Von 343 befragten Menschen lesen 38% (131) lieber Einzelbände.
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Und was hat das Ganze nun mit „Autumn & Leaf“ zu tun?
Nun, so einiges! Einzelbände werden immer seltener, zumindest habe ich so das Gefühl. Ich kann nur spekulieren woran das liegt - vielleicht sind Einzelbände schwerer zu schreiben, zu plotten, was auch immer?
Auf jeden Fall gibt es vor allem in den Bereichen Fantasy, Dystopien und Co zunehmend weniger einzelne Geschichten. Klar, Reihen mit in sich abgeschlossen Bänden gehören irgendwie auch zu dieser Kategorie, aber ich meine nur die „richtigen“ Einzelbände.
Die Geschichten, die für sich alleine stehen und eine komplette Welt in sich tragen.
„Autumn & Leaf“ ist so ein Einzelband. Und deshalb erzähle ich euch jetzt nochmal gesondert, was ich von einem guten - genialen Einzelband erwarte:

1. Die Charaktere müssen eine gewisse Tiefe vorweisen können.
2. Die Handlung darf nicht zu gehetzt wirken, das Zeitmanagement muss für mich nachvollziehbar - vor allem aber auch „fühlbar“ sein. Ein Tag darf nicht wie eine Stunde vergehen und umgekehrt.
3. Beim Setting und Weltenaufbau brauche ich ein paar Orientierungspunkte an die ich mich halten kann.
4. Die Handlung sollte nicht überladen sein. Es muss nicht auf jeder Seite etwas passieren. Auch nicht auf jeder zweiten.
5. Der Spannungsbogen sollte sich wie in einer normalen Reihe aufbauen. Dabei kann es natürlich nicht genug Höhepunkte, Überraschungen und Plottwists geben - aber halt plausibel genug.
6. Offene Enden sind nur als Epilog okay für mich. Alles andere würde mich in den Wahnsinn treiben.
7. Das Ende darf auf keinen Fall erzwungen wirken. Schwierige Sache, habe ich festgestellt.
8. Ich habe kein Problem mit wechselnden Sichten, solange das Gesamtbild stimmig ist.
9. Drama, Drama, Drama Baby. Egal wo und wie - Übergänge von Situation zu Situation müssen smooth sein. Sprich: fließend und nicht abrupt à la „Ich hasse dich“ ... zwei Stunden später hat er/sie tiefergehende Gefühle entwickelt.
10. Gerade weil es Einzelbände sind, ist eine emotionale Verbindung zu den Protagonisten zwingend nötig. Am besten von Seite 1 an, auch wenn das am allerschwersten ist.


Inwiefern J. K. Bloom das bei ihrer Dystopie „Autumn & Leaf“ umgesetzt hat, das erzähle ich euch morgen in meiner Rezension. Ich kann euch jetzt allerdings schon mal sagen, dass sie eine sehr gute Einzelbandperformance hingelegt hat. Und ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Einblick in meine und die Meinungen der Leser geben konnte.
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Das Gewinnspiel


(Quelle Sternensand Verlag)

Und wie sollte es auch anders sein, gibt es jetzt noch etwas zu gewinnen!

Platz 1: „Autumn & Leaf“ als Print + Goodieset
Platz 2-5: je ein Goodieset

Dazu müsst ihr mir nur folgende Frage hier oder in der Facebookveranstaltung zum Release beantworten:

Welche Erwartungen habt ihr an einen Dystopie-Einzelband?

Hier geht’s zu den geltenden Teilnahmebedingungen.
Viel Glück 🍀

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16 Kommentare

  1. Hallo!
    Reihe oder einzelband.... haben beide was für sich *grins* wenn ich genau drüber nachdenke, lese ich zur Zeit fast nur noch Reihen im fantasy Bereich.... es sind irgendwie alles Reihen. Einzelbände sind es fast nur noch im romance Bereich.
    Erwartungen an einen dystopie einzelband sind eigentlich die gleichen wie bei einer reihe *lach* es muss mich catchen und am besten gleich abholen ;-)
    Lieben Gruss Melanie kurt

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    1. Liebe Melanie,

      Ja ich weiß was du meinst.
      Catchen und abholen sollte mich jedes Buch ;)

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  2. Dorothea Steincke13. Januar 2020 um 12:28

    Ich lese derzeit einfach lieber Einzelbände ,eben aus bekannten Gründen . Ich mag es lieber am Stück zu lesen,daher kaufe ich Reihen und lese erst wenn alle raus sind. In letzter Zeit oft schwierig ,da der Finale Teil oft nicht in deitsch erscheint �� und ich lese nicht aif Englisch . Deshalb bin ich immer begeistert wenn es mal einen guten Einzelband gibt.
    LG Doro

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    1. Und was sind deine Erwartungen an Dystopie Einzelbände?

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  3. Huhu danke für den Beitrag. Ich erwarte mir das alle Fragen geklärt werden bzw zumindest ein großer Grundstein gelegt ist, damit am Ende kein großes? bleibt. Zudem natürlich Spannung bis zum bitteren Schluss ��

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  4. Hallöchen,

    Meine Erwartungen an einen Dystopie-Einzelband sind, dass er mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln kann, dass Fragen aufgeworfen UND - ganz entscheidend - im Buch auch gelöst werden. Bei Einzelbänden finde ich es ganz furchtbar, wenn man Ende sehr viel offen bleibt. Kleinigkeiten okay, aber das große Ganze? Ne, danke. *lach*

    Liebe Grüße,
    Katha Areti <3

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    1. Liebe Katha,

      Ja, da hatte ich letztens so ein Beispiel mit einem Einzelband und einem großen Fragezeichen beim Ausgang. Da denke ich mir dann meist WHAT THE FUCK? 🙈

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  5. Hallo,
    ich kenne genügend Bücher, die äußerst komplex sind und nur aus einem oder zwei Teilen bestehen. Die Kunst besteht darin, die Komplexität nicht immer komplett auszudrücken, sondern auch vieles anzudeuten, so dass ich als Leser daraus meine Schlüsse ziehen kann. Wie z. B. auch durch Aktion und Reaktion der Charaktere. Oder durch Vergleiche mit bereits Bekanntem.
    Generell tendiere ich zu Ein- und Zweiteilern, liebe abgeschlossene Handlungen/Quests. So erwarte ich auch hier eine raffiniert gestaltete Komplexität, sowohl Worldbuilding wie auch Charaktere betreffend. Denn möglich ist es. Schon Autoren wie H. G. Wells bekamen das hin. Und bitte ein Thema, welches eine bejubelte Zukunftstechnologie in all ihren Facetten beleuchtet, auch die negativen Seiten. Medizinisch wie ethisch. Das Buch soll mich bitte berühren, mich beim Lesen einbinden.
    LG Christina P. / La Tina (Facebook)

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    1. Liebe Christina,

      Wundervoll formuliert, das kann ich nur so unterschreiben!

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  6. Das die Geschichte mich nach wenigen Sätzen in ihre Welt zieht und mich fordert. Ich erwarte Spannung und Action!

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  7. Ewartung ist immer so ein schweres Wort aber ja doch von einer Dystopie erwarte ich das sie düster ist, vielleicht etwas verworren und mich auf falsche Fährten lockt um dann ein tolles, schlüssiges Ende zu präsentieren. Spannung und gut ausgebaute Charaktere dürfen natürlich nicht fehlen - Liebe brauche ich bei so einem Buch nicht unbedingt :D

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  8. Schönen guten Morgen!

    Ein Thema, über das man immer wieder reden oder diskutieren kann :)

    Ich mag beides.

    Und ich finde, Autoren können bei Einzelbänden genauso viel falsch machen wie bei Reihen, deshalb hab ich bei beiden schon sehr gute und eben auch "schlechte" Erfahrungen gemacht.

    Bei Reihen zieht es sich manchmal sehr hin, aber ich hatte auch schon Einzelbände (die nicht lang waren) und fand sie langatmig.

    Eine wirkliche Vorliebe habe ich deshalb nicht, allerdings hab ich das Gefühl, keine Einzelbände mehr zu FINDEN!!! Deshalb ist dein Beispiel natürlich super mit "Autumn & Leaf", das kommt direkt mal auf die Wunschliste.

    So oft sehe ich neue Bücher und auf der Verlagseite steht auch keine Info zur Reihe und ich freu mich, mal einen Einzelband zu erwischen! Dann guck ich sicherheitshalber auf goodreads nach und: es ist der Auftakt einer Reihe ^^
    Ich mag Reihen! ABER: ich hab viele Reihen und viele erste Bände auf dem SuB und WANN soll man das denn alles lesen ?! *lach*

    Ich bin an sich für alles offen: ein ruhig erzählter, in langsamem Tempo gehaltener Einzelband kann auch gut sein. Ob es schnell ist, komplex, mit viel Action, oder viel Gefühl oder was auch immer ... es muss einen packen, und das kann ich nicht an so einzelnen Faktoren abmachen. Meist muss das Gesamtpaket stimmen und es muss der Funke überspringen zur Geschichte.

    Ich hab deinen Beitrag heute auch gerne in meiner Stöberrunde verlinkt :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    Antworten
    1. Liebe Aleshanee,

      Zuallererst: das mit der Stöberrunde freut mich sehr. Ich gucke vorbei, wenn ich aus dem Disneyland zurück bin :DD

      Dann zu den Reihen.
      Ich liebe Reihen und habe auch vermutlich mehr Reihen als Einzelbände daheim. Vorallem auf den Sub. Das Problem an der Sache ist oftmals, dass ich, wenn ich Reihen anfange, die auf in einem Rutsch durchlesen will. Zumindest die auf dem Sub. Weil ich sonst nicht mehr viel weiß, weil die Autoren das so schreiben, ohne auf das Erinnerungsvermögen der Leser zu achten, was ich auch verstehen kann. Aber dadurch lese ich weniger Reihen, zumindest von den alten Reihen, weil ich dann halt keine anderen zwischendurch anfangen kann. XD
      Versteht man das? ^^

      Also abgeschlossene Einzelbände als Reihen sind mir immer noch am liebsten, wegen oben genanntem Problem.

      LG,
      Micky

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    2. Ja, ich verstehe genau, was du meinst.
      Aber ich finde, manche Autoren können das tatsächlich sehr gut, in den Fortsetzungen Details einbauen, die die Erinnerungen an die vorherigen Ereignisse wieder auffrischen. Andere wiederum machen das gar nicht ...
      Ich hab auch 2 Reihen gelesen, in denen vorne extra ein "Rückblick" drinsteht, in dem alles was vorher passiert ist, nochmal kurz zusammengefasst wird: mega! Man erinnert sich eigentlich gleich wieder und kann super in den neuen Band starten! Das sollten eigentlich mehr machen :D

      Ich hab schon mehrere Reihen offen, auch weil ich gerne abwechslungsreich lese. Direkt hinterinander lese ich Reihenbücher sehr selten.
      Und Krimireihen z. B. sind da relativ einfach, denn da wird ja in jedem Band der Mordfall zumindest aufgeklärt, also abgeschlossen. "Nur" die persönlichen Beziehungen entwickeln sich weiter und da kommt man dann auch nach längerer Zeit wieder gut rein.

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    3. Ja, genau!
      Ich liebe Rückblicke, die sind super.
      Kenne ich aber bisher nur von den Grimm Chroniken, weil die ja mittlerweile schon bei Band 20 sind - ist zwingend notwendig. Es gibt allerdings auch nur eine Reihe von der ich weiß, bei der ich nix vergessen habe, auch nachdem ich ein Jahr oder länger pausiert habe. Nämlich Black Dagger. Grundsätzlich sind das irgendwie auch in sich abgeschlossene Bände, aber die Geschichte darum ist so umfangreich, dass man sich das irgendwie merken muss. 🙈

      Ich finde auch, viel mehr Autoren sollten das machen. Und danke für ein neues Plauderthema. XD
      Das mit dem Einstreuen von Details zum Erinnern ist natürlich auch super, aber ein Mehraufwand, weil das eben auch fließend erfolgen muss. Hm. Schwierige Sache.
      Ich bin weiterhin für die Rückblicke. ❤️

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