[Rezension]
Die Grimm-Chroniken 16
(Der Dornenprinz)

Oktober 10, 2019

Vielen Dank an die Autorin für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!*

‼️ Achtung Fortsetzung: Spoiler zu Vorgängerbänden möglich ‼️
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Maya Shepherd - Die Grimm-Chroniken 16
(Der Dornenprinz)

Genre: Fantasy/Märchenadaption
Reihe/Band: Band 16
Schlüpftag: 01. November 2019
Verlag: Sternensand Verlag
Seitenanzahl: 176 Seiten
Ebook: 1,99 € ; Print: 8,90 €

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Inhalt:

Eine Seele, die einmal mit dem Bösen in Berührung kommt, gilt für immer als verloren.
Dennoch ist es unmöglich, sich vor ihm zu verschließen, denn das Böse findet immer einen Weg zu den Menschen. Es hat viele Gesichter und kann in jeder Erscheinungsform auftreten, selbst mit einer winzigen rosa Nasenspitze, die lustig hin und her wackelt, wenn es sein Schnäuzchen in die Luft reckt. Kein Haus, nicht einmal ein Schloss, ist vor dem Bösen sicher.

Meinung:

Naaaaarf, aaaaach, bei solchen Episoden geht mir das Herz auf, auch wenn sie eigentlich einen dramatischen Hintergrund haben. Habt ihr noch den Überblick?
Noch nicht den Faden verloren?
Wie auch, wenn jedes Buch zu Beginn von einer so wundervollen Zusammenfassung begleitet wird. Ohne die wäre ich vermutlich auch schon verwirrt.
Aber gerade diese Komplexität macht den Reiz der Grimm Chroniken aus.

Die vergessenen Sieben sind in der Gegenwart rund um Königswinter verstreut, jeder mit einem eigenen Ziel und doch alle auf dem gleichen Weg - sie wollen die Königin bannen, vernichten, besiegen - doch dafür müssen sie erst einmal wieder zusammen finden.
Angesichts der Tatsache, dass sie aber nicht mehr in Engelland leben, sondern mehr oder weniger in der Realität, kommt diese ihnen auch in die Quere.
Weil sie alle Familien haben und minderjährig sind.

Aber nicht nur die Realität stellt Maggy, Ember, Jacob und Co auf eine harte Probe.
In Band 16 geht es um Loyalität und Vertrauen.
Die dunkle Königin bekommt jemanden in die Finger.
Und der Ausgang des Ganzen kam mehr als unerwartet.
Doch das ist noch nicht alles.
Auch Vlad Draculs Geschichte wird nun ein wenig beleuchtet.
Ein neues, altes Märchen wird mit Engelland und den Protagonisten verwoben, das klar stellt, dass das Böse halt Ansichtssache ist.
Die Charaktere sind immer wieder für Überraschungen gut und mich beschleicht irgendwie ein mulmiges Gefühl, was des Teufels Ende sein wird.

Fazit:

Man könnte meinen, nach 16 Bänden sei irgendwie die Luft raus.
Pustekuchen! Gerade jetzt fängt es an spannend zu werden.
Weil es auf das Ende zugeht und die Autorin noch immer wundervolle historische Begebenheiten einstreut, Märchenfiguren neue Aufgaben zukommen lässt und die Charaktere dabei nicht aus dem Blick verliert.
Es gibt überall noch Kleinigkeiten zu entdecken und es erstaunt mich immer wieder, wer mit wem eine Vergangenheit hat und wieso. Großartig.

Bewertung:

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5)

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