[Niemanden interessiert
der Scheiß.]
Und wie mich der Scheiß interessierte.

Juni 10, 2018


*Achtung: Das ist kein Hetz-Post, ich wiederhole, das ist kein Hetz-Post.
Ich kenne weder die Bloggerin persönlich, noch maße ich mir an ihre Intention zu kennen -
alles wozu ich mich äußere kann ich mit Zitaten belegen, wenn gewünscht.
Es ist lediglich meine Meinung zu einem Artikel, den ich nicht unkommentiert lassen kann.*


Okay, wow.
Also, ich bin gerade ein bisschen sprachlos.
Eigentlich wollte ich gerade mein zweites Unboxing schreiben, da lief mir dieser Beitrag von
The Book & The Owl über den Weg: Wenn Bloggen an Mehrwert verliert
(Achtung Link folgen auf eigene Gefahr. Könnte Wut, Zustimmung, Unsicherheit und mehr Gefühlsregungen hervorrufen)

Starten wir mit einem Zitat:

„Wenn ich Rezensionen lesen will, gehe ich nach Goodreads oder Lovelybooks,
denn diese Plattformen wurden dafür gemacht, dass man Rezensionen austauscht.
WTR oder MWR sind absolut unnötig, denn wer will schon wissen, was man gelesen hat?
So viel Langeweile kann man in seinem Leben nicht haben und wenn doch,
rate ich dringend sich ein Hobby zu zulegen oder sich eventuell ehrenamtlich zu betätigen.
Bei letzterem schafft man sogar wieder einen Mehrwert. Geschichten aus dem persönlichen Leben sind ja schön und gut, aber wenn ich mich über mein Leben unterhalten oder über ein anderes hören will, dann gehe ich dafür zu Leuten bei denen es mich wirklich interessiert: Meinen Freunden und Bekannten. Was juckt es mich, wenn der 30.000te Blogger den 10 Facts about me Tag macht?
Und in China fällt ein Sack Reis um. Wow. Das nenne ich Unterhaltung.“

Auch, wenn ich ihr damit Unrecht tue, aber das, was ich aus dem Artikel herausgelesen habe ist:
Buchblogs brauchen keine Rezensionen, keine Unboxings, keinen buchigen Kontent (im übertragenden Sinne).
Sie brauchen Kreativität über alle Maßen, kritische und informative Beiträge, um interessant zu sein.
Um dir Unterhaltung zu liefern... also, wenn ich unterhalten werden will, gucke ich mir auf YouTube lustige Tiervideos an.
Verzeihung bitte, aber wer hat dich zur Blogger-Richtlinien Queen gemacht?
Alles, was du nicht magst, passt nicht zur Buchbloggerszene?
Wer nur Rezensionen und ähnliches postet, ist für dich kein nennenswerter Buchblogger?
Sondern einfach nur langweilig? Du bist das Maß aller Dinge?

Entschuldigt, aber das macht mich unheimlich wütend.
Und das ist augenscheinlich genau das, was sie mit ihrem Post erreichen wollte - Kommentare, Klicks, Aufregung, Kritik, Aufmerksamkeit. Und auch wenn ich ihr damit in die Karten spiele, kann ich es nicht lassen, mich dazu zu äußern. Im Grunde kann ich den Hergang, der zu diesem Post geführt hat nachvollziehen und sie hat sicherlich auch nur das Beste im Sinn gehabt.
Ich will hier wirklich nichts unterstellen, aber die Dinge, die sie angesprochen hat, sind eben genau die Dinge, die ich liebe, mag und schätze.

Der Grund, warum ich Buchblogs folge - außer, dass ich selbst einen betreibe ÜBERRASCHUNG - sind Rezensionen, neuer Lesestoff und mehr.
Interviews lese ich schon lange nicht mehr, mit DIY-Beiträgen kann ich nur bedingt etwas anfangen, da ich nicht sonderlich begabt in diesen Dingen bin.
Man soll sich also Sachen bestellen, Shops testen etc. pp... - und was, wenn man diese Dinge gar nicht braucht? Sondern wie ich, ein Anti-Deko Mensch ist?
Einfach ein Lesezeichen zu kaufen, damit ich die Lieferzeit und Qualität beurteilen kann ist halt nicht mein Ding. Das ist mir, gelinde gesagt, zu blöd.
Dann wäre ich ein Produkttestblog und kein Buchblog.

Was noch?
Generell ist es absolut toll seine Kreativität auszuleben, wenn man sie denn hat.
Aber was soll ich sagen? Ein jeder sollte es kennen: Die unkreativen Phasen im Leben. Es soll zwar auch Leute geben, denen die neuen Ideen nie ausgehen und ich freue mich wirklich für alle, die mit dieser Fähigkeit gesegnet sind, ich gehöre jedoch leider nicht dazu.
Und das ist mir auch egal. Denn wie sagt man aktuell so schön: Mein Blog, meine Regeln.
Ich muss nicht täglichen Input auf meinem Blog geben, auch wenn das bei meiner Facebookseite der Fall ist. Ich muss nicht nur interessante Beiträge schreiben - außer mir ist es so wichtig, dass die Leute meinen Blog besuchen und Kommentare schreiben, dass ich mich dafür auch in unbekannte Gefilde stürze, mich auch gern mit negativer Kritik überhäufen lasse (wer macht das schon gerne?), weil einigen die Posts sauer aufstoßen und ich händeringend nach Kommunikation suche.
Ich muss mich nicht zwingend nach einem neuen Hobby umsehen, damit mein Blog Mehrwert bekommt. Das definiert sich eben individuell und nicht nach der Meinung einer Person.
Ich muss keine kreativen neuen Ideen präsentieren, nur damit ich mehr Leser bekomme.
Ich. muss. einfach. nicht.
Erneut: Mein Blog, meine Regeln!

Warum ich glaube, dass die Leser meinen Blog bzw. meine Facebookseite besuchen?
Weil ich mich etabliert habe. Weil ich mir nicht reinreden lasse.
Weil ich dazu stehe, wenn ich Fehler mache. Weil ich meinen eigenen Stil gefunden habe.
(Achtung, ein Kontrast, über den viele stolpern werden)
Weil ich auch manchmal gern anderen nacheifere und daraus absolut keinen Hehl mache.

Ich möchte weder überheblich klingen, noch eingebildet oder arrogant.
Leute, die mir schon länger folgen, wissen, dass ich das absolut nicht bin.
Ich bin ein friedliebender Mensch - auch wenn dieser Post mich nicht gerade von meiner besten Seite zeigt - ich hasse Streit und Auseinandersetzungen jeglicher Art. Was ich aber noch viel mehr hasse, sind halt solche verallgemeinernden Aussagen über Dinge, die Spaß machen sollen.
Die eben jenen Unterhaltungswert haben, den sie hierbei absolut nicht sieht bzw nur für sich selbst auslegt und als Netz über die gesamte Buchbloggerschaft wirft.

Wisst ihr, was ich übrigens noch sehr witzig finde?
Ich weiß, ich rede mich hier gerade in Rage und es tut mir auch jetzt schon furchtbar leid und ich weiß auch, dass hier bestimmt so manch eine böse Kritik folgen wird. Also liebe Annemarie, wenn du das liest und Redebedarf hast, ich hab ein offenes Ohr dafür - und du als jene, die gut Kritik austeilt, kann sie bestimmt auch einstecken.
Ich will hier nicht als Gutmensch da stehen, weil das, was ich mit diesem Post gerade mache, vermutlich falsch ist. Aber: auch ich habe Fehler. Vielleicht ist dieser Post einer davon. Manchmal muss man jedoch bewusst Fehler machen, weil man nicht damit leben kann, es ungesagt zu lassen.

Zurück zu dem witzigen Part:
In dem Artikel wird erwähnt, dass man Dinge aus dem realen Leben des Bloggers doch wohl eher als Kolumne bezeichnet. Ich zitiere kurz mal:

„Bei einer Kolumne kommen die Leser extra aufgrund der Real Life Stories auf den Blog,
bei einem Buchblog erwartet man in der Regel etwas vollkommen anderes.“

Achso? Und wer schreibt diese Erwartungen vor? Der Buchbloggerobermeister?
Die Gesellschaft, weil man ein bestimmtes Bild im Kopf hat, wenn man den Begriff „Buchblog“ hört?
Wenn ich den Begriff höre, denke ich eigentlich nur eins: Es muss um Bücher gehen. Ende Gelände. Alles andere fügt sich, wenn ich dem Blog etwas länger folge. Und ja, dann gehören auch die Real Life Stories dazu. Zum Beispiel... hmmmm... Haustiere.
Denn die gehören ja schließlich zum Real Life dazu.

Wenn ich dann also einen Beitrag über meine Katzen posten würde, wäre das schon wieder langweilig oder? Ich frage das nicht ohne Grund.
Denn sie hat noch einen weiteren Blogartikel verfasst, den sie bei sich ebenfalls verlinkt hatte:
5 ungewöhnliche Postideen für den dezent verschrobenen Buchblogger

Dort schreibt sie, wie man ungewöhnliche Blogpostideen verfasst.
Und ratet mal, was der fünfte Punkt auf der Liste ist? Richtig. Haustiere.
Haustiere mit Büchern. Haustiere in Büchern. Haustiere hier, Haustiere da.
So genau habe ich das nicht gelesen.
Und da frage ich mich dann: Haustiere gehören also nicht zum Real Life?
Etwas von Ihnen zu erzählen ist also keine Anekdote aus dem Leben?
Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.

Schlussworte:
Blogger verlieren nur an Mehrwert, wenn du ihnen als Leser eben jenen unterstellst.
Es sind DEINE Erwartungen, die enttäuscht werden.
Und wenn du es nicht mehr lesen kannst, dann habe ich eine ganz einfach Lösung für dich:
LIVE AND LET LIVE!
Denn ICH kann die ewige Kritik an alles und jedem, der seine Leidenschaft auslebt, einfach nicht mehr hören. Ihr wollt über etwas reden?
Fasst euch zuerst an die eigene Nase. Mache ich auch.

Und nun:
Bitte diskutieren, denn vermeiden kann ich es eh nicht.
Aber sachlich bleiben, danke.

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15 Kommentare

  1. Einen wunderschönen guten Morgen :D

    Also erstmal, ich hatte viel Spaß beim Lesen deines Beitrags und das war auf jeden Fall ein Mehrwert für mich ;)

    Ich hab den anderen Post vor 2 Tagen auch entdeckt und war auch etwas ... irritiert? von den Aussagen und vor allem, wie sie rübergebracht wurden. Deshalb hab ich auch bei ihr kommentiert und nachdem sie mir geantwortet hat wurde mir das ganze etwas klarer.
    An sich ging es ihr wohl um jene Blogger, die "jammern", weil sie so wenig Klicks bzw. Kommentare haben und das - ihrer Meinung nach - daran liegt, weil sie eben nur Rezensionen posten. Um diesen Bloggern zu "helfen", hat sie dann diesen Post geschrieben um zu zeigen, dass man an mehr Leser oder Kommentare kommt, wenn man seinen Blog abwechslungsreicher gestaltet.
    Eigentlich eine nette Idee, wenn der Ton nicht so daneben gegangen wäre.

    Ich will jetzt nichts dazu sagen, woran es liegt dass ein Blog wenig Klicks oder Kommentare hat, weil das sehr viele Dinge betrifft die man eben NICHT verallgemeinern kann.

    Auch ich lese Buchblogs, weil es sich um Bücher dreht und natürlich erwarte ich dort Posts über Rezensionen, buchige Neuzugänge und alles, was sich eben um Bücher und Lesen dreht! Inwieweit da jeder seine Kreativität spielen lässt ist jedem selbst überlassen! Wie du schon sagst: mein Blog, meine Regeln.

    Sie hat den Post nach eigener Aussage extra so kontrovers geschrieben, um Diskussionien anzuregen - auch das kann man natürlich machen, tatsächlich lese ich kontroverse Beiträge auch gerne. ABER für mich hat sie da den Spagat nicht so ganz hinbekommen, den richtigen Ton zu treffen ohne anmaßend zu wirken.

    Mich regen solche Leute/Meinungen mittlerweile nicht mehr auf, trotzdem fand ich es nicht wirklich gelungen und ich find es gut, dass du hier deine Meinung dazu so offen gesagt hast :)
    Ich hoffe, dein Ärger hat sich etwas gelegt, wenn man sich etwas von der Seele schreibt gehts einem ja meistens besser ♥ und ich denke, dass die meisten von "uns" das ganze genauso sehen wie du.

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Liebe Aleshanee,

      ja, deinen Kommentar hatte ich auch gesehen, aber auch nur überflogen.
      Mein Ärger hat sich definitiv gelegt und ich kann ihre Beweggründe ja wie gesagt auch einigermaßen verstehen.
      Aber darum geht es bei mir und sicherlich bei anderen auch nicht.
      Ich lese Buchblogs eben auch, weil es um Bücher und Rezensionen geht. Ich entwickle gern ein GefÜhl für die Person hinter dem Blog. Was ihr gefällt und was nicht, welche Bücher sie mag oder eben nicht.
      Und dann auch noch zu sagen, dass man ja am besten nur sehr gute, sehr schlechte oder Kontroverse Bücher diskutiert, da dachte ich dann kurz, mir fallen die Augen raus.
      Klar lebt manch ein Blog von Aktualität, aber man sollte auch den Rest dabei nicht vergessen, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
      Wenn ihr Blog damit gut läuft, wunderbar, aber für mich ist das einfach kein Konzept.

      Danke für die netten Worte, da geht’s mir gleich viel besser. :)
      Liebe Grüße <3

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    2. Ich empfand alles auch einfach sehr widersprüchlich und nicht wirklich "hilfreich" grade im Hinblick darauf, dass es ja eine Hilfe sein sollte.

      Das ist wohl einfach "übers Ziel hinausgeschossen" und ich bin froh, dass es so viele Buchblogs mit Rezensionen und anderen Buchtratsch gibt :D

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    3. Amen :D
      Ich liebe es Rezensionen zu lesen. Vor allem von Bloggern, die ich schon länger begleite und ihren Geschmack mit meinem vergleichen kann. :)

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    4. Guten Morgen! Ich hab deinen Beitrag heute in meiner Stöberrunde verlinkt :)
      Liebste Grüße, Aleshanee

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    5. Morgen, habe ich schon gesehen, bist mein einziger E-Mail abonniertet Blogspot Blog <3

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    6. Oh, das freut mich ja wirklich sehr, dankeschön <3

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  2. Mein Blog, meine Regeln. Punkt!
    Gut gebrüllt. :)

    Ich stimme Aleshanee zu.
    Mich nerven Jammer Beiträge zu Tode, aber ihr Text (den ich nicht klicken werde) verhindert sie nicht, auch hilft er niemandem, weil sich die Menschen eher ärgern und auf Abwehr gehen.

    Manchmal hilft es, einfach das kleine X oben rechts zu klicken, dann muss man sich auch nicht über mangelnden Mehrwert ärgern. Den bietet sie mit so einem Beitrag schließlich auch nicht.
    Über mangelnden Mehrwert schimpfen und so einen Beitrag verfassen, der noch weniger Mehrwert und Substanz als ein Beitrag über gelesene Bücher bietet. Genau mein Humor.

    Ich schreibe über alles worauf ich Bock habe. Wenn das keine Substanz hat frage ich mich, wo die vielen Klicks herkommen.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    1. Hachja,

      Gott sei Dank bin ich nicht alleine. Ich hatte wirklich ein wenig Panik.
      Aber wie ihr schon sagtet, die Diskussionen hat es definitiv angeregt und ich kann auch verstehen wieso du deinen Puls nicht in die Höhe treiben willst.
      Normalerweise ignoriere ich solche Beiträge auch, weil ich nicht gut mit den negativen Kritiken umgehen kann, die sicherlich folgen, wenn ich mich dazu äußere. Das tut halt immer weh.
      Deswegen versuche ich auch positive Vibes zu verbreiten, aber manchmal geht es dann mit mir durch. Und dann kann ich nicht an mich halten.

      Und wie du schon sagtest, du schreibst auch über das, worauf du Bock hast und mir persönlich geht es eben genau darum. Wenn ihr das nicht gefällt, soll sie es überlesen. Und nicht darauf herumreiten, wie man das besser machen kann - in ihren Augen.

      So, genug Adrenalin für heute.
      Ich freu mich auf deine Leselaunen.
      Liebe Grüße <3

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  3. Wow, toll geschrieben und ich kann deine Rektion total verstehen. Ich gestalte meinen Blog und meine FB-Seite so wie ich es will, wem es nicht gefällt muss nicht vorbei schauen oder liken. Und wenn ich mal was von meinem echten Leben schreiben will ( was kaum passiert ) dann mache ich das auch. Ärgere dich bitte nicht zuviel, es wird die Meinung dieser Möchtegern Bloggerqueen nicht ändern. Bitte bleib so wie du bist liebe Michèle, ganz liebe Grüße Karin <3

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    1. Ach liebe Karin,
      Dankeschön für deine lieben Worte.
      Ich Ärger mich mittlerweile auch schon nicht mehr, aber man muss sich auch mal Luft machen :)

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  4. Herzlichen Dank für diesen Beitrag!

    Ich habe vorhin "Wenn Bloggen an Mehrwert verliert" gelesen und mir gedacht, da ist wohl jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden ... XD

    Ja, ich folge auch Buchblogs, weil ich Rezensionen, Leselisten, Buchlisten, Neuzugängen, ... usw. liebe! Ich finde es unheimlich spannend, in die Bücherregale und Leserherzen anderer zu blicken und genau deshalb starke ich so viele Buchblogger regelmäßig.

    Ehrlich gesagt, ich verstehe die ganze Aufreger einfach nicht. Man muss es ja nicht lesen und braucht sich nirgends den Spaß verderben lassen. Deinen Aufreger hier finde ich jetzt aber gut, weil auch ich mir dadurch Luft machen konnte. Danke dir!

    Schönen Abend, schönes Wochenende & liebe Grüße!
    Nicole

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    1. Haha, Nicole! :)

      Dankeschön.
      Freut mich, dass ich dir sozusagen helfen konnte xD
      Eben genau deswegen habe ich diesen Beitrag geschrieben.
      Was ich nicht lesen will, lese ich nicht. Ganz einfach.
      Was mich nicht interessiert, wird weggeklickt.

      Ich wünsch dir einen schönen Start in die Woche :)

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  5. Huhu.. :)
    Da sieht man, dass ich wenig in anderen Blogs stöbere. Ich kriege diese Aufreger-Posts nie mit. x-D
    Ich habe ab und zu wohl ein paar Klicks auf meinem klitzekleinen Blog und wenig Interaktion. Selten, dass mal was kommentiert wird. Aber das ist auch ok.
    Ich rezensiere ja Bücher und blogge darüber, weil ich das gerne mache, nicht weil ich damit Diskussionen anstoßen will. :)
    Obwohl ich mir gerade mal ein paar Fragen gestellt habe, ob mein Blog so gut ist, wie er ist, oder ob etwas geändert werden könnte. :) Wenn auf den Beitrag niemand reagiert, ist wohl alles schick und kann so bleiben, wie es ist... :-D

    Schöne Woche noch!
    LG
    Rabi

    PS: Ja, ein Kommentar auf einen "uralten" Beitrag zu schreiben, der schon gar nicht mehr aktuell ist.. Kann ich. :-D

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    1. Haha, ne.
      Alles gut.
      Man muss ja auch nicht alles mitkriegen. Ich krieg auch immer nur die Hälfte mit und auch nur wenn es kontrovers diskutiert wurde. 🤷🏼‍♀️
      Aber bei solchen Dingen platzt mir halt auch mal der Kragen :p

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