[Rezension]
Durch Aphrodites Auge

Januar 11, 2018



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Katharina Petje - Durch Aphrodites Auge

Genre: Fantasy
Reihe/Band: Einzelband mit offenem Ende
Schlüpftag: 01. Oktober 2016
Verlag: AAVAA Verlag
Seitenanzahl: 247
Ebook: 6,99 € ; Print: 11,95 €
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Inhalt:

Die junge Peoria Morgan führt ein sorgenfreies Leben, doch das ändert sich schlagartig, als sie in das geheimnisvolle Internat Sommerhills kommt. Als wären die Alpträume und Verfolgungsjagden nicht genug, gesteht ihr plötzlich der Schuldirektor Alex, in ihr lebe eine Göttin: Aphrodite, die Göttin der Liebe.

An ihrem 16. Geburtstag würde sie von ihr Besitz ergreifen und bis dahin muss Peoria wachsam sein.
Denn viele Menschen und Kreaturen wollen sie deshalb unter der Erde sehen.
Noch dazu verdreht ihr der ungewöhnlich gutaussehende Finn, der ebenfalls ein Gott ist, den Kopf. Doch ihr Herz gehört schon dem Wassergeist Neon. Als ihre Familie auch noch in die Geschichte verwickelt wird, ist Peoria kurz davor, die Hoffnung zu verlieren.

Meinung:

Ich muss zugeben, DURCH APHRODITES AUGE war ein absoluter Coverkauf.
Sowas mache ich normalerweise nicht. Bei mir muss nur der Klappentext passen, aber geile Cover suggerieren eigentlich auch immer eine geile Story.
Ich liebe Göttergeschichten. Fast immer. Seit der Göttlich-Trilogie. Nunja.
Jeder hat einen anderen Geschmack & ich kann leider einfach nicht anders, als negativ an die Sache heranzugehen...
Aber zuerst kurz zusammengefasst.
Peoria ist 15 Jahre alt und kommt auf eine neue Schule.
Was sie nicht weiß: Dort wimmelt es nur von Nixen, Wassergeistern, Titanen, Halbgöttern und zuletzt Göttern.
Schnell findet sie neue Freunde & auch die Geschichte schreitet temporeich voran.
Peoria verliebt sich. Mehrfach. Sie erlebt den normalen Schulalltag, Partys, Pleiten, Pech und Pannen und wird am Ende verfolgt.
Es gibt leichte Gewalt, aber wenig Überraschendes.
Das Ende ist vorhersehbar, was danach kommt allerdings nicht.

Negativ:
Das Wesentliche.
- Obwohl dies' augenscheinlich kein KEIN Selfpublishing Buch ist, sind für meinen Geschmack ein bisschen zu viele Fehler drin. Rechtschreibung und Grammatik werden hierbei klein geschrieben. Es ist jetzt nicht so, dass das ganze Buch voll damit ist. Nur die Dinge, die falsch sind, sind gravierend. Ich habe drei Mal das Wort "öftesten" gelesen... Ich möchte bei sowas einfach nur schreien, meinen Kopf gegen die Wand hauen und das Buch in den Müll schmeißen.
Aber ich will nicht weiter darauf rumreiten.
- Die Story an sich ist super. Da hätte man so viel mehr draus machen können.
Aber weder die Charaktere noch die Geschichte sind ausgereift. Peoria ist (und sorry für die Spoiler) eine kleine Heulsuse und emotional total unausgereift, so kommt es mir vor.
- Man hätte wie gesagt viel mehr aus dem Plot machen können, aber bei dem, wie ich glaube, fehlenden Lektorat, ist es nicht verwunderlich, dass es sehr verwirrend aufgebaut ist. Einmal rast die Zeit, dann ist man hier, dann ist man da und die Zusammenhänge bleiben aus.
- Fazit: Die Charaktere haben zu wenig Tiefe, um mich wirklich zu fesseln.

Positiv:
- Die Autorin ist jung & hat noch viel Zeit, um das oben erwähnte Potential auszubauen.
- Ich würde das Buch als leichte nebenbei Lektüre empfehlen, weil ich es nicht so einfach abtun möchte, auch wenn es mir nicht gefallen hat.
- Immerhin hat sie es geschafft ein offenes Ende zu erschaffen, sodass Folgebände nicht ausgeschlossen sind.

Es tut mir echt im Herzen weh Negatives über Bücher zu schreiben, aber ich hoffe Aphrodites Auge findet trotzdem noch Abnehmer.

Bewertung:

⭐️💫 (1,5/5)

 

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